Die Zellsymbiosetherapie nach Dr. Heinrich Kremer wird vor allem bei akuten und chronischen Krankheiten eingesetzt, die durch Funktionsmängel in der einzelnen Zelle entstehen.
Zu diesen Krankheiten gehören:
- Krebs
- Bluthochdruck
- Infektionen
- Immunschwächen
- Hormonstörungen
- Vorzeitiges Altern
- Alterskrankheiten wie Alzheimer, Demenz, Parkinson
- Depression
und vieles mehr.
Die Zellsymbiosetherapie verfolgt das Ziel, die Funktionsmängel innerhalb der Zelle auszugleichen, indem sie die Enzymfunktionen der Zellen unterstützt, die Versorgung der Zellen mit Spurenelementen, Vitaminen, pflanzlichen Vitalstoffen und vor allem Aminosäuren verbessert.
Ebenfalls soll die körpereigene NO-Gas-Produktion (Stickstoffmonoxyd) angeregt werden. Dieses Gas ist die physiologisch stärkste entzündungs- und krebsbekämpfende Waffe des Körpers.
Je nach Situation müssen zusätzlich gestörte Organfunktionen im Bereich der Leber, Niere, der Milz und dem blutbildenen System gezielt unterstützt werden. Ebenfalls ist häufig eine Abklärung von Lebensmittelunverträglichkeiten und eine Darmsymbioselenkung zur Immunstärkung notwendig. Hinzu kommen eine begleitende Schwermetallausleitung, und falls erforderlich, eine Amalgamentfernung zur Entlastung und Verbesserung des Zellstoffwechsels.
Somit verbessert die Zellsymbiosetherapie alle Zellfunktionen durch eine gezielte, hochdosierte Einnahme von entsprechenden Vitalstoffen und ist bei vielen akuten und chronischen Erkrankungen erfolgreich einsetzbar.
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Mehr Information:
• Cellsymbiosis-Netzwerk
• Biologische Krebsabwehr
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